Warum Pflegekräfte aus Polen ?

Pflegekräfte aus Polen arbeiten in Deutschland zu günstigen Tarifen und verdienen dabei doch mehr als in ihrem Heimatland. Ihre Beschäftigung kommt unseren Pflegebedürftigen und ihren Familien ebenso wie polnischen Fachkräften selbst und ihren Angehörigen in Polen zugute. Alle Seiten gewinnen dabei.

Pflegekräfte aus Polen: Vorteile auf einen Blick

Wenn unsere Angehörigen pflegebedürftig werden, so ist das auch ein finanzielles Problem. Allzu oft erfolgt dann schnell der Umzug ins Heim, weil die Kinder die Pflege nicht bewältigen. Durch eine Pflegekraft aus Polen, die ganztägig und sogar nachts die Betreuung übernimmt, kann der Angehörige länger daheim wohnen bleiben. Die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden bleibt dadurch erhalten. Die polnischen Pflegerinnen übernehmen auch Arbeiten im Haushalt und können das ältere Elternteil in seinem Alltag unterhalten und beschäftigen. Durch die gemeinsamen Aktivitäten sind die pflegebedürftigen Angehörigen sehr motiviert und fühlen die vorhandene hohe Wertschätzung. Die betroffenen Mitglieder der Familie – in der Regel der Ehepartner und die Kinder – werden psychisch dadurch sehr deutlich entlastet. Pflegekräfte aus Polen sind mit der richtigen Agentur unkompliziert und vollkommen legal zu buchen.

Vereinfachung der häuslichen Pflege mit polnischen Pflegekräften

Die Organisation der häuslichen Pflege muss angesichts wachsender Herausforderungen einfacher werden. Durch die Online-Vermittlung polnischer Pflegekräfte erlangen die betroffenen Familien wieder mehr Selbstständigkeit, bedürftige Personen genießen alle Vorteile der Pflege daheim. In Deutschland gilt diese Variante als bevorzugte Versorgungsform, doch normalerweise entstehen dadurch große finanzielle und organisatorische Anforderungen. Hinzu kommt der meist enorme Zeitdruck, denn eine Pflegebedürftigkeit tritt praktisch niemals geplant ein. Die entstehende Ungewissheit lässt sich durch kostengünstige, aber bestens qualifizierte polnische Pflegekräfte überwinden. Damit entsteht eine Situation, die der gesellschaftlichen Bedeutung der häuslichen Pflege gerecht wird. Die Pflegerinnen aus Polen sind geschult und gehen mit den Pflegepersonen offen und respektvoll um. Akzeptanz und Fairness sind selbstverständliche Voraussetzungen, um eine dauerhaft funktionierende und nachhaltige häusliche Pflege zu realisieren.

Auf unseren Seiten erhalten Sie alle Informationen zu polnischen Pflegekräften. Informieren Sie sich in Ruhe und nehmen Sie dann Kontakt mit uns auf!

Alternative zum Pflegeheim – die 24 Stunden Pflege aus Polen

Eine echte Alternative zum Pflegeheim – die 24 Stunden Pflege aus Polen

 

Viele ältere und beeinträchtigte Mitbürger und Angehörige von Senioren im fortgeschrittenem Alter stehen häufig vor einem Problem: Ohne Betreuung und Unterstützung im Alltag wird das Leben für die körperlich zunehmend gebrechlichen und nicht selten auch geistig beeinträchtigten alten Menschen in den eigenen vier Wänden schwierig. Eine Heimunterbringung kommt allerdings für diese Familien aus vielerlei Gründen, so lange es geht, nicht in Fragen. Die Angehörigen übernehmen in solchen Fällen die Versorgung der pflegebedürftigen Senioren meistens selber, sind dabei allerdings durch berufliche oder sonstige Beanspruchung häufig sehr stark belastet. Auch der emotionale Druck ist für pflegende Angehörige immens groß. Gleichzeitig will die Familie dem zu pflegenden Angehörigen nicht das Gefühl geben abgeschoben zu werden und lehnt einen Umzug des betreuungsbedürftigen Seniors in ein Pflegeheim ab. Zur Entlastung und als echte Alternative zu einem Pflegeheim empfiehlt sich eine zuverlässige 24 Stunden Betreuung aus Polen mit freundlichen und gut geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu attraktiven Konditionen. Die Angehörigen wissen ihre Lieben in guten Händen und können beruhigt und weniger belastet Beruf, Alltag und Familienleben bewältigen. Polnische Betreuungskräfte werden mit Sorgfalt ausgesucht und sind neben ihrer fachlichen Kompetenz menschlich besonders warmherzig und einfühlsam. Die Betreuung durch polnische Pflegekräfte lässt sich bei Bedarf auch individuell mit der Versorgung durch die pflegenden Angehörigen kombinieren. Dabei lassen sich im Einzelfall flexible und individuelle Betreuungsmodelle entwickeln. Im Prinzip gewährleistet allerdings die 24 Stunden Betreuung aus Polen die Versorgung durch eine qualifizierte Betreuungsperson rund um die Uhr. Daher ist diese Form eines individuellen Betreuungsangebots auch für solche alten, gebrechlichen und eingeschränkten Personen eine ideale Lösung, die keine oder nur selten zur Verfügung stehende Angehörige haben und die dennoch nicht ins Heim ziehen möchten. Die Betreuerin oder der Betreuer leistet hauswirtschaftliche Versorgung ebenso wie Grundpflege und andere Dienstleistungen wie Unterhaltung, Begleitung und vieles mehr. Falls nötig, lässt sich die 24 Stunden Betreuung aus Polen mit der medizinischen Behandlungspflege eines ambulanten Pflegedienstes kombinieren. Die Kosten bleiben dabei für den Auftraggeber immer transparent und übersichtlich.

 

Immer mehr alte und eingeschränkte Menschen ziehen Betreuung zu Hause dem Pflegeheim vor

 

Die Bevölkerung wird in Deutschland immer älter, gleichzeitig damit steigen die Anfälligkeiten für Gebrechlichkeit und Krankheit. Auch geistige Beeinträchtigungen wie Demenz treten durch die hohe Lebenserwartung immer häufiger in Erscheinung. Die meisten dieser Personen werden im häuslichen Umfeld versorgt und die Statistik spricht dabei eine deutliche Sprache: Von den derzeit rund 2,86 Millionen Menschen mit Pflegebedarf in Deutschland wird die mit rund 2,1 Millionen große Mehrheit in ihrem Zuhause unterstützt. Den Großteil davon, nämlich 65 Prozent, versorgen und betreuen pflegende Angehörige. In dieser Statistik nicht inbegriffen sind die fast 2 Millionen Menschen mit Demenz in Deutschland, die ebenfalls in der deutlichen Mehrheit von Angehörigen wie Partnern, Kindern oder anderen Verwandten betreut werden. Eine eigenständige Lebensführung mit selbsttätig geführtem Haushalt ist für diese Menschen ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich. Dies zu akzeptieren, fällt den Betroffenen oft schwer und es besteht die Sorge, irgendwann in ein Pflegeheim umziehen zu müssen. Wenn ein älterer Mensch mit beeinträchtigter Lebensführung in seinen gewohnten vier Wänden wohnen bleiben und der häufig gefürchtete Umzug in ein Heim vermieden werden soll, dann sind entweder die Angehörigen oder zu engagierendes Pflege- und Betreuungspersonal gefragt. Es gibt viele Familien, die sich im häuslichen Umfeld um ihre Lieben kümmern möchten, allerdings mit dieser verantwortungsvollen und an der Substanz zehrenden Aufgabe kräftemäßig und von der Zeit her überfordert sind. Denn mit einer nur kurze Zeit dauernden Betreuung für ein paar Stunden am Tag ist es bei schwerkranken, dementen oder anderweitig eingeschränkten Menschen nicht getan. Einen zum Beispiel krebskranken oder geistig verwirrten Menschen sollte man nicht alleine lassen und eine Betreuungsperson sollte immer in der Nähe sein. Wenn Angehörige berufstätig sind, eine eigene Familie haben oder anderweitig stark eingespannt sind, kann die Betreuung von Eltern, Großeltern oder anderen Familienangehörigen zu einer Riesenbelastung werden. Hinzu kommen die Fälle, bei denen keine Angehörigen für eine Betreuung zur Verfügung stehen und eine Heimunterbringung dennoch ebenfalls nicht erwünscht ist. Dabei spielt nicht zuletzt die Kostenfrage neben der Qualität der Betreuung und der angenehmen häuslichen Atmosphäre eine Rolle. Für ein Mehr an Lebensqualität und ein möglichst selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ist die 24 Stunden Betreuung mit freundlichen und engagierten Betreuungskräften aus Polen eine gute Wahl zu attraktiven Konditionen.

 

24 Stunden Betreuungskräfte aus Polen mit besonderer Erfahrung in häuslicher Betreuung

 

Polnische Betreuungskräfte sind besonders feinfühlig und erfahren darin, sich auf die Bedürfnisse zu Hause zu versorgender alter und beeinträchtigter Menschen sensibel und gleichzeitig tatkräftig einzustellen. Denn im sehr familienbewussten Polen ist die Versorgung alter, gebrechlicher und beeinträchtigter Angehöriger in der Familie bis heute üblich und eher die Regel als die Ausnahme. Die polnischen Betreuerinnen und Betreuer stellen sich während ihrer Tätigkeit im Haushalt der zu betreuenden Person voll und ganz auf den ihnen anvertrauten Menschen ein und stehen ihm rund um die Uhr zur Seite. Dabei ist die Betreuungskraft für die Grundpflege ebenso zuständig wie für Erledigung hauswirtschaftlicher Tätigkeiten und zahlreiche weitere Dienstleistungen. Die Betreuerin oder der Betreuer übernehmen unter anderem die Körperpflege, achten auf die regelmäßige Einnahme der Medikamente und unterstützen bei der Nahrungsaufnahme wie Zerkleinern der Speisen in mundgerechte Stückchen. Als für den Haushalt Zuständige kaufen die Betreuungspersonen ein, kochen und bereiten täglich die Mahlzeiten zu, besorgen Medikamente aus der Apotheke und pflegen die Wohnung und die Kleidung sowie Wäsche der betreuten Person. Auch die Begleitung zum Arzt oder zur Therapie und gemeinsame Spaziergänge gehören zu den Aufgaben des Betreuers oder der Betreuerin. Je nach Allgemeinverfassung und entsprechend den Wünschen der betreuten Personen können die einzelnen Leistungen sehr unterschiedlich und individuell ausfallen. Was wegen der Routine in einem Pflegeheim und den dort pro Betreuer zu versorgenden vielen Menschen in dieser individuellen Form gar nicht möglich ist, wird in der persönlichen Atmosphäre der häuslichen Betreuung eines Menschen zur Selbstverständlichkeit: Der Betreuer oder die Betreuerin richten sich stets nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen des alten und beeinträchtigten Menschen. Das kann einen gemeinsamen Spieleabend und körperliche Übungen ebenso beinhalten wie einen Friseurbesuch oder einen kleinen Ausflug. Da sich immer ein und dieselbe Kraft um die betreute Person kümmert, entwickelt sich zu aller Zufriedenheit ein Vertrauensverhältnis. Gerade für das Wohlbefinden demenzkranker Menschen ist diese vertraute Gewohnheit und Regelmäßigkeit sehr wichtig. Darüber hinaus haben die Angehörigen der betreuten Person das beruhigende Gefühl, ihr Familienmitglied zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher in guten und kompetenten Händen zu wissen. Die Betreuungspersonen aus Polen stellen sich mit viel Fingerspitzengefühl auf die Ihnen anvertrauten Menschen ein und erfüllen ihre Aufgabe freundlich, mit menschlichem Einfühlungsvermögen sowie mit Geduld und Sachverstand.

 

24 Stunden Pflege auf Dauer oder als Verhinderungspflege als Ersatz für pflegende Angehörige

 

Die 24 Stunden Betreuung aus Polen kann durchgehend über einen längeren Zeitraum oder in besonderen Situationen in Anspruch genommen werden. Dazu zählt insbesondere die Verhinderungspflege, wenn pflegende Angehörige selber krank werden und ins Krankenhaus müssen, Urlaub oder eine Kur machen oder aus Erschöpfung einfach einmal eine Auszeit brauchen. Ab der Pflegestufe 2 übernimmt in einem solchen Fall die Pflegekasse für maximal 42 Tage im Jahr die Kosten für ambulante Pflege und 24 Stunden Betreuung. Bei einer dauerhaften Nutzung lohnt es sich, die Vorteile einer 24 Stunden Betreuung durch eine Kraft aus Polen mit anderen Formen der Betreuung oder einer Unterbringung im Pflegeheim zu vergleichen. Dabei erweist sich die 24 Stunden Betreuung mit polnischen Kräften aus menschlicher, fachlicher sowie nicht zuletzt finanzieller Sicht als eine echte Alternative zum Pflegeheim. Auch die gemeinsame Betreuung mehrerer Personen in einem Haushalt, zum Beispiel eines Ehepaares, ist im Einzelfall möglich.

Für weitere Informationen nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt zu uns auf! Wir stellen Ihnen unser Konzept vor und beantworten ausführlich alle Ihre Fragen zum Thema 24 Stunden Betreuung aus Polen!

Polnische Pflegekräfte – Näheres

Die Kosten der 24 allround Betreuung und polnischen Pflege im eigenen Haushalt:

Die Kosten für die Pflege aus Polen bestimmen folgende Faktoren:

  • Deutschkenntnisse der 24-h Pflegekraft
  • Erfahrung der Pflegekraft
  • Pflegegrad der zu betreuende Person
  • Anzahl der Personen im Haushalt
  • Sind Stundenarbeiten nachts erforderlich
  • Anforderung an die Pflegekraft
  • Das Angebot des Partnerunternehmens
  • u.ä

Die Kosten für die häusliche 24 Stunden Seniorenbetreuung durch Pflegekräfte aus Polen liegen zwischen zirka 1700 und 2500 Euro.

Können die 24-h Kosten der Betreuung aus Osten steuerlich geltend gemacht werden ?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen geht das schon.

• Wenn Sie selbst Empfänger der häuslichen Pflegeleistung sind (dies wird über das §35a Steuergesetz geregelt)
• Wenn Sie als Auftraggeber für Ihre Eltern auftreten(dies wird nach dem Eltern-Kind-Unterhalt §33 Steuergesetz geregelt)

Sie können die Dienstleistung einer 24-Stunden Pflegekraft aus Polen in Ihrer Steuererklärung geltend machen.
Bis zu 4000€ Steuergutschrift (natürlich, wenn Sie auch diese in voller Höhe
geltend machen können, was von Ihrer persönlichen Steuersituation abhängt)

Wenn Sie aber ein ganzes Jahr die Leistungen der einer 24 Stunden Altenbetreuung in Anspruch genommen haben
(haushaltsnahe Dienstleistung), dann sollten Sie problemlos den maximalen Betrag in der Höhe von 4000 Euro erzielen.
 

Häusliche Pflege aus Polen in Deutschland: ist das legal ?

Ja. Pflegekräfte aus Osten können nach Deutschland auf legalem Weg entsendet oder direkt in Deutschland sozial-und krankenversichert werden.

Kontaktieren Sie hierzu eine entsprechende Agentur und lassen Sie sich die Pflegekraft vermitteln, somit sind Sie nur der Auftraggeber und müssen sich keine Sorgen machen.
Kompetente Vermittlungsagenturen prüfen zusätzlich die Partnerunternehmen aus unseren Nachbarländer

Die rechtliche Verantwortung liegt ohnehin bei dem polnischen Pflegedienst (Agentur in Polen) und entlastet Sie komplett von der Bürokratie.  Eine sehr bequeme Variante, die oft praktiziert wird.

Illegale Beschäftigung von polnischen Pflegekräften und ihre Konsequenzen 

Als legales Unternehmen, raten wir den Familien von illegalen Beschäftigungen sprich, nicht legalen – so genannten „privaten“ Vermittlungsagenturen – Abstand zu halten.

Diese Variante endet sehr oft mit einem Desaster und hohen Geldstrafen.

Die Pflegekräfte sind ungeprüft, und werden anhand spärlicher Informationen – auf  “Vertrauensbasis” in Ihr Zuhause eingeweiht.

Außerdem verfügen die polnischen Pflegekräfte meistens über keine Krankenversicherung innerhalb Deutschland.

Es stellt sich auch die Frage, was passiert wenn die Betreuerin krank wird – wer sorgt für Ersatz ?

Was passiert wenn die Betreuungskraft nach Polen abreisen muss, wer sorgt sich dann um Ihr Familienmitglied ?!

Wir empfehlen zur häuslichen 24 Stunden Pflege und Betreuung aus Polen an dieser Stelle immer eine deutsche Agentur einzuschalten !

Das Wohlbefinden der Familie sollte gerade bei der häuslichen Pflege im Vordergrund stehen.

Polnische Pflegekräfte. Warum gerade aus Polen !?

Polen – Ein osteuropäisches Land im Herzen von Europa. Die Menschen dort zeichnen sich als ausgenommen familiär aus, da das Grundmodell der Fürsorge um die ältere Generation grundsätzlich auf dem Familienkreis beruht. Die Pflege von älteren Mitmenschen ist deshalb viel ausgeprägter und verbindlicher als hierzulande.

Da im Jahre 2004 die Dienstleistungsfreiheit mitunter für polnische Unternehmen eingeführt wurde, können die polnischen Pflegekräfte legal, die Stundenbetreuung über 24 std. in deutschen Haushältern übernehmen.

Die Pflege aus Polen konnte sich in den Jahren bis Heute weiterentwickeln und gezielt auf die Pflege in Deutschland spezialisieren.
Verschiedene Schulungsprogramme und Deutschkurse zur häuslichen Pflege konnten in dieser Zeit vorbereitet und eingeführt werden, um die
Alltagsbetreuung in Deutschland sicherzustellen.

Die polnischen Pflegekräfte gelten in Deutschland heutzutage als eine gute und solide “Marke”, die sie sich durch ihre erfolgreiche Leistungsausfüllungen, erarbeitet haben. Deshalb sind die häuslichen Pflege-und Betreuungskräfte aus Polen für die Hilfe zu Hause sehr gefragt und das Zurecht !
Pflegekräfte aus Polen sind in Deutschland nicht nur wegen des attraktiven Verdienstes in Einsatz, auch der kulturelle Austausch zwischen zwei Nachbarländern
spielt für viele Betreuungskräfte eine große Rolle.

Die richtige Suche nach polnischen Pflegekräften

Heutzutage gib es eine Vielzahl von Vermittlungsagenturen, die sich mit der polnischen häulichen Pflege befassen.

Bei der Suche im Internet stößt der Interessent auf unzählige Angebote und wird mit verschiedenen Versprechungen an Verträge gebunden.

Ob Sie sich für die PerVita24 entscheiden ist Ihnen überlassen, diese Aspekte sollten jedoch bei der Auswahl des richtigen Partnerunternehmens, ausschlaggebend sein:

  • Ein seriöses Gespräch mit einem der Ansprechpartner. Sie sollten bezüglich der pflegerischen Situation vor Ort abgefragt
    und über die Vertragsbedingungen gründlich aufgeklärt werden
  • Der Ansprechpartner sollte für Sie stets erreichbar sein
  • Das Angebot / der Endpreis sollen mit Ihrem Gewissen übereinstimmen.
    Dabei ist zu beachten, dass die Höhe des monatlichen Betrages nicht ausschlaggebend für die Höhe des Honorars der polnischen Pflegekräfte ist.
    Dieser Aspekt ist oft täuschend
  • Ihr Partnerunternehmen sollte jede vorgestellte Betreuerin auf die Deutschkenntnisse überprüfen und Ihnen die Möglichkeit anbieten,
    die Pflegekraft vorher auch kennenzulernen
  • Schnelle Profilvorschläge von häuslichen Pflegekräften (oft direkt nach der Kontaktanfrage) sollten Sie zu Nachfragen bewegen
  • Lange Kündigungsfristen können vermieden werden. Die Vertragsauflösung endet natürlicher Weise unerwartet und prompt,
    auch wenn Sie mit den Leistungen vor Ort zufrieden waren, müssen dann noch oft lange Kündigungsfristen mit einkalkuliert werden

Der Aufgabenbereich der polnischen Pflegekräfte

Eine polnische Pflegekraft wird oft als „Ersatztochter“ für die zu betreuende Person bezeichnet, dementsprechend sollte die Pflegekraft aus Polen auch handeln.

Zu dem Aufgabenbereich zählen z.B.:

  • Hilfe bei der Körperpflege, Waschen, Duschen, Baden
  • Hilfe beim An/Auskleiden
  • Nahrungszubereitung für zwei Personen
  • Hilfe bei Toilettengängen
  • Hilfe in der Mobilität (Rollator)
  • Reinigen und Säubern der Wohnung
  • Einkaufen
  • Wechseln und Waschen der Wäsche und der Kleidung
  • Begleitung bei Arztbesuchen
  • Nächtliche Einsätze
  • Freizeitaktivitäten (Spaziergänge)

Alle Fachmedizinnischen Leistungen werden von dem ambulanten Pflegedienst übernommen

Wie viele Stunden arbeitet das polnische Pflegepersonal (24 am Tag ) ? 

Die Arbeit mit betreuungsbedürftigen Mitmenschen ist verantwortungsvoll und öfters sehr absorbierend.
Wie jeder Mensch, brauchen auch polnische 24 Pflegekräfte am Arbeitstag entsprechende Stunden (Ruhephasen) und Zeit für sich.
Freizeit und Abwechslung ( z.B. zwei freie Nachmittage, Stunden, oder einen ganzen freien Tag in der Woche ) sollte die Familie einkalkulieren.

Pflegekräfte aus Osteuropa – warum ist die Pflege aus Polen so beliebt?

Wenn die Eltern oder die Großeltern plötzlich Hilfe im Alltag benötigen oder sogar pflegebedürftig werden, stellt sich für die Familienangehörigen die Frage, wie diese neue Herausforderung bewältigt werden soll. Zumal die Betroffenen ihr Haus oder ihre Wohnung meist nicht aufgeben und weiterhin so selbstbestimmt wie möglich leben wollen. Immer mehr Familien entscheiden sich in diesen Fällen für eine osteuropäische Pflegekraft, die zur Familie zieht und so eine Rundum-Versorgung garantiert.

Rechtliche Rahmenbedingungen für die Beschäftigung osteuropäischer Pflegekräfte

Die Ost-Erweiterung, die Polen zum Mitgliedstaat der Europäischen Union machte, wurde bereits 2004 beschlossen. Das Arbeitnehmerfreizügigkeitsgesetz, das den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus den neuen Mitgliedstaaten, darunter neben Polen auch Tschechien und Slowenien, die Aufnahme sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland erlaubte, trat dagegen erst am 1. Mai 2011 in Kraft. Seither dürfen Pflegekräfte aus vielen osteuropäischen Staaten grundsätzlich in Deutschland tätig sein, so auch die Pflege aus Polen.

Osteuropäischen Fachkräften in der häuslichen Pflege – worauf müssen Sie achten?

Wenn Sie eine Agentur für die 24 Stunden Pflege engagieren, müssen Sie einige Dinge beachten. So zum Beispiel den Unterschied zwischen Grundpflege und Behandlungspflege. Bei der Grundpflege handelt es sich um alltägliche Verrichtungen, die ältere oder kranke Menschen oft nicht mehr alleine erledigen können. Häufig haben Senioren täglichen Pflegebedarf, weil sie sich zum Beispiel nicht mehr alleine waschen oder anziehen können und auch beim Gang zur Toilette Hilfe brauchen. Oftmals ist auch nur Unterstützung beim Einkaufen, Kochen und der Verrichtung anderer Hausarbeiten notwendig. Darüber hinaus wünschen sich viele ältere Menschen auch Unterhaltung und Begleitung bei Unternehmungen, um der sozialen Isolation im Alter zu entgehen.
Diese grundpflegerischen Leistungen können von polnischen Pflegehilfskräften und Haushaltshilfen verrichtet werden. Die Übernahme der Pflegekosten durch die Pflegekasse ist dann in der Regel nicht möglich.
Anders sieht es dagegen bei der sogenannten Behandlungspflege nach Sozialgesetzbuch Fünf (SGB V) aus. Diese umfasst ausschließlich medizinische Leistungen, die auf Basis einer ärztlichen Verordnung durchgeführt werden. Dazu zählen zum Beispiel das Messen des Blutdrucks, das Setzen von Spritzen oder das Anlegen und Wechseln von Kompressionsverbänden. Diese Tätigkeiten müssen von examinierten Pflegekräften bzw. Pflegediensten durchgeführt werden, andernfalls kann es zu Schwierigkeiten bei der Kostenerstattung kommen.

Insbesondere polnische Pflegekräfte sind in deutschen Privathaushalten sehr beliebt. Dafür gibt es ein ganze Reihe von Gründen, die sowohl kultureller und sozialer als auch praktischer Natur sind.

Warum sind polnische Pflegekräfte in Deutschland so beliebt?

Polnische Pflegekräfte arbeiten in deutschen Haushalten meist für deutlich weniger Lohn, als eine inländische Fachkraft, da das Lohngefälle zwischen Deutschland und den meisten osteuropäischen Staaten noch beträchtlich ist. Dass das relativ niedrige Gehalt der ausländischen Fachkräfte die häusliche Pflege für viele Familien überhaupt erst erschwinglich macht und so vielen Senioren ein würdevolles Altern in den eigenen vier Wänden ermöglicht, ist aber nur ein wichtiger Faktor. Pflegekräfte aus Indien oder Pakistan konnten sich, trotz guter Ausbildung und Arbeitserlaubnis, auf dem deutschen Markt nicht etablieren. Dass sich deutsche Seniorinnen und Senioren bei ihren Pflegerinnen und Pflegern aus Polen so gut aufgehoben fühlen, liegt vor allem an der großen kulturellen Nähe zwischen den beiden Nationen. Das immer noch stark christlich-katholisch geprägte Polen fördert konservative Wertvorstellungen, wie sie auch von vielen deutschen Senioren gepflegt werden. Darüber hinaus gibt es große Ähnlichkeiten bei der Schulausbildung, der Erziehung, den Umgangsformen und den alltäglichen Gepflogenheiten. Polnische Pflegekräfte müssen keine kulturellen Gräben überwinden, um sich in eine deutsche Familie einzufügen. Darüber hinaus hat die Familie in Polen noch einen sehr hohen Stellenwert. Polnische Pflegekräfte, die sich in eine deutsche Gastfamilie integriert haben, sind deshalb sehr loyal und betreuen ihre Patienten regelmäßig bis zum Tod. Auch diese Kontinuität und Verlässlichkeit sind für viele deutsche Senioren von unschätzbarem Wert. Darüber hinaus sind polnische Arbeitskräfte sehr pünktlich, zuverlässig und sehr fleißig. Weitere Eigenschaften, die sie mit vielen Deutschen teilen und die ihre Arbeitgeber hier in Deutschland sehr schätzen.

Neben der sozialen und kulturellen Nähe gibt es aber auch eine Reihe praktischer Gründe, warum sich so viele polnische Pflegekräfte in deutschen Privathaushalten finden. Als direkter Nachbarstaat liegt Polen insbesondere in Nord- und Ostdeutschland quasi vor der Haustür. Die polnischen Arbeitskräfte haben keine langen Anreisewege und können an ihren freien Tagen die eigene Familie besuchen. Das macht Deutschland, neben den aus polnischer Sicht insgesamt sehr guten Arbeitsbedingungen, für die ausländischen Pflegekräfte sehr attraktiv. Sie arbeiten deshalb gerne in Deutschland und das merkt man ihnen auch an. Die EU-Zugehörigkeit hat zudem die bürokratischen Hürden deutlich gesenkt, auch wenn, wie eingangs erläutert, immer noch einige Besonderheiten zu beachten gibt. Damit die Zusammenarbeit noch enger wird und besser funktioniert, haben sich mittlerweile bereits eine Reihe von Arbeitskreisen gebildet, die sowohl auf privater als auch auf offizieller staatlicher Ebenen agieren. Die Regierung des Bundeslandes Brandenburg räumt zum Beispiel ganz offen ein, dass sie gedenkt, den sich abzeichnenden Mangel an Pflegekräften mit Hilfe polnischer Fachkräfte zu decken. Mittlerweile gibt auch eine große Zahl von Förderprogrammen, die polnische Pflegekräfte auf eine Tätigkeit in Deutschland vorbereiten sollen. Da viele dieser Arbeitnehmer zumindest einen Teil ihres Gehaltes in Polen ausgeben und so die dortige Wirtschaft ankurbeln, ist auch die polnische Regierung an einer engen Zusammenarbeit im Pflegesektor sehr interessiert. Deshalb dürfen die deutschen Haushalte nicht nur darauf hoffen, dass die Beschäftigung polnischer Pflegekräfte bald noch einfacher wird. Auch die Qualität der Ausbildung wird in Polen immer besser.

Polnische Pflegefachkräfte werden immer besser ausgebildet und haben bald die Nase vorn

In Polen wurde die Ausbildung zur Krankenpflegefachkraft zwischenzeitlich akademisiert und erfolgt in Form eines dreijährigen Studiums an einer Fachhochschule oder sogar einer Universität, das die Studierenden mit einem Bachelor-Grad abschließen. Die Absolventen sind danach berechtigt, sich als Krankenschwester oder Krankenpfleger registrieren zu lassen. In Polen wird darüber hinaus viel Wert auf eine Spezialisierung nach der Erstausbildung gelegt. Für Krankenpflegekräfte gibt es fast zwei Dutzend Fachrichtungen, zum Beispiel ist eine Spezialisierung als geriatrische Pflegefachkraft oder als Fachkraft für Langzeitpflege möglich. Die fachspezifische Fortbildung erfolgt in Anschluss an den Bachelor und ist gesetzlich geregelt. Sie umfasst 210 theoretische Unterrichtsstunden und 490 Stunden praktische Ausbildung in einer Klinik. Darüber hinaus gibt es für Pflegekräfte ein umfassendes Fortbildungsangebot, dass das einmal erworbenen Fachwissen auf den neuesten Stand hält. Diese Fortbildung ist obligatorisch. Das ist in Deutschland bisher nur bei Ärztinnen und Ärzten so und bei Pflegekräften dagegen keine Selbstverständlichkeit.

Auch die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger ist sehr anspruchsvoll gestaltet und setzt den zweijährigen Besuch einer Berufsschule sowie eine Diplom-Prüfung voraus, bei der es sich aber um keine akademische Prüfung handelt. Wer nicht mindestens über die mittlere Reife verfügt, wird erst gar nicht zur Ausbildung zugelassen. In Deutschland genügt dagegen auch ein Hauptschulabschluss. Das im Rahmen der Ausbildung zur Altenpflegerin vermittelte Fachwissen ist in Polen sehr umfassend und deckt nicht nur Themen wie Körperhygiene, medikamentöse Versorgung und Krankengymnastik ab, sondern konzentriert sich auch auf die medizinische Versorgung der Patienten, wozu zum Beispiel das professionelle setzen von Spritzen oder das Anlegen und Wechseln von Wundverbänden zählen.
Neben der Fachausbildung gibt es auch zahlreiche Angebote, die z.t. auch nicht examinierte Pflegekräfte auf eine Tätigkeit im Ausland vorbereiten und die dazu notwendigen Sprachkenntnisse vermitteln.  Für die Pflegedienstleister aus dem Nachbarland ist darüber hinaus die 24-Stunden-Betreuung längst eine Selbstverständlichkeit. Kein Wunder also, dass sich die Deutschen bei ihren polnischen Pflegekräften in guten Händen fühlen.

Matratzen geeignet für Senioren

Es gibt verschiedene Matratzenarten, doch nicht jede wird den Bedürfnissen von älteren Menschen gerecht. Die Matratzenindustrie bietet eine Auswahl von Matratzen speziell für ältere Menschen, die so genannten „Seniorenmatratzen“, an. Sie besitzen besondere Eigenschaften, die einen gesunden und schmerzlosen Schlaf für Senioren fördern.

Warum brauchen Senioren andere Matratzen?

Ältere Menschen benötigen ihren Beschwerden angepasste Matratzen. Der Fachmann empfiehlt weichere Modelle, um Knochenschmerzen, Wundliegen oder Druckstellen abzuwehren. Die Haut wird empfindlicher, die Schlafgewohnheiten und die Ansprüche des Menschen an die Liegepositionen verändern sich. Schlafstörungen lassen sich mit einer Seniorenmatratze deutlich reduzieren.

Welche Matratzen sind geeignet und warum?

Bei Seniorenmatratzen ist auf spezielle Anforderungen nach orthopädischen Aspekten zu achten. Als optimal gelten Latex- und Schaumstoffmatratzen. Diese Matratzen passen sich perfekt dem Körper an, unterstützen den Knochenapparat und die Wirbelsäule in jeder Schlaflage. Die ideale Matratze hat den Nacken- und Schulterbereich zu unterstützen, damit keine Überdehnung der sensiblen Muskeln auftritt. Das Material gibt nicht nach, es bilden sich keine Liegekuhlen. Selbst wenn die Position im Schlaf verändert wird, formt sich die Matratze langsam zurück. Somit passt sie sich den Gewohnheiten der Senioren an und bieten einen bequemen, schmerzfreien Liegekomfort. Schaum- und Latexmatratzen sind besonders langlebig und pflegeleicht. Das Drehen und Wenden dieser Matratzen ist durch ihr geringes Gewicht einfach.
Zu harte Matratzen können den druckempfindlichen Körper von Senioren schädigen, es kommt eventuell zu Durchblutungsstörungen und Dekubitus. Das bedeutet nicht, dass eine extrem weiche Matratze richtig ist. Die korrekt balancierte Matratze für ältere Menschen hat eine untere härtere Schicht und die weichere Oberschicht. Sie lagert die belastete Wirbelsäule in gerader bequemer Linie und wirkt unterstützend.
Taschenfederkern- und Kaltschaummatratzen mit Oberflächenprofilierung überzeugen mit einem guten Feuchtigkeitsmanagement. Um die Wirbelsäule zu entlasten und das Hinlegen oder Aufstehen zu erleichtern, sollten Matratzen für Senioren die bequeme Komforthöhe zwischen 20 cm und 30 cm aufweisen. Unterteilt in orthopädische Liegezonen sorgen diese Matratzen für eine bequeme Liegefläche. Zusätzliche Hilfe gibt eine Sitzkante durch Randverstärkung der Matratzen. Durch den Widerstand des Matratzenrandes wird beim Aufstehen weniger Kraft benötigt.

Verschiedene Matratzenarten

  • Kaltschaum-Matratzen für Senioren

Hochwertige Matratzen aus Kaltschaum sind ideal für Senioren. Sie sind in sieben Zonen eingeteilt, die lästiges Einsinken von Hüfte oder Schultern wirkungsvoll verhindern, es entstehen keine Liegemulden. Damit bekommt der Körper während der Nachtruhe nötige Unterstützung. Die extreme Atmungsaktivität schafft ein trockenes Schlafklima, denn sie garantiert die Durchlässigkeit von Feuchtigkeit. Ältere, druckempfindliche Menschen bevorzugen Matratzen aus Viscoschaum. Er passt sich der Körperform an und reagiert thermoplastisch. Der Körper sinkt sanft ein und geniesst eine angenehme Nachtruhe. Das leichte Eigengewicht der Kaltschaum-Matratzen erweist sich beim Beziehen oder Wenden als besonders praktisch.

  • Latexmatratzen für Senioren

Latex-Matratzen guter Qualität punkten mit relativer Weichheit, die dem Begehren älterer Menschen nach weichem Liegegefühl entspricht. Zudem überzeugen Matratzen aus Latex durch ihre vorzügliche Punktelastizität, sie sichert die erforderliche Unterstützung des Leibes im Schlaf. Auch Latex-Matratzen werden mit sieben Zonen angeboten, sie weisen ungleiche Lochstärken im Latex auf. Dadurch bildet sich auf der Latex-Matratze keine Liegemulde und sie gibt nur an der Stelle nach, die tatsächlich belastet wird. So verbessert sich die Durchblutung während der Nacht und der Körper ist keinem Druck ausgesetzt. Nachteilig ist das Gewicht dieser Matratzen, darum bestehen Matratzen für Senioren häufig aus Kaltschaum, sie sind langlebig und leichter zu Händeln.

  • Taschenfederkern-Matratze

Taschenfederkern-Matratzen mit integrierter Sitzkante sind keine denkbaren Matratzen für ältere Menschen. Sie erleichtern zwar das Aufstehen oder Zubettgehen und die eingenähten Federn verschaffen wohltuende Druckentlastung, aber es bilden sich Liegemulden, wodurch Wirbelsäule und Knochenapparat nicht mehr unterstützt werden. Die beliebten Federkernmatratzen sind daher für Senioren nicht geeignet.

  • Was ist beim Kauf zu beachten

Matratzen für Senioren sollten ein angenehmes, persönliches Liegegefühl vermitteln, Skelett, Kopf und Wirbelsäule unterstützen und keine Liegemulden bilden. Beim Kauf sollte deshalb Gewicht, Körpergröße, gesundheitliche Beschwerden sowie die bevorzugte Schlafposition des Nutzers berücksichtigt werden. Menschen wechseln in der Nacht mehrmals die Schlafposition, es muss eine Matratze gefunden werden, die ein wohliges Liegegefühl in sämtlichen Schlafpositionen vermittelt. Dieses testet der Käufer am Besten durch Probeliegen.
Achten Sie auf eine geeignete Höhe des Bettes, es ist für Senioren beschwerlich, aus einem zu niedrigen Bett aufzustehen. Der Umgang mit Matratzen wird für sie bei schweren Modellen kompliziert. Also sind für Senioren leichte Matratzen auszuwählen, die bequem im Handling sind.
Die Eigenschaften des Bezuges mit erheblicher Atmungsaktivität ist ein weiterer, wichtiger Aspekt. Grundsätzlich empfiehlt sich ein hochwertiger PU-Bezug (Polyurethan-Bezug) für die neue Matratze, er ist atmungsaktiv und bietet gleichzeitig Schutz und Hygiene.
Der Fachmann empfiehlt für Senioren eine mittelfeste Kaltschaummatratze mit einer guten Zoneneinteilung (softe Schulterzone, mittelfester Beckenbereich) sowie einer guten Unterstützung im unteren Rückenbereich. Er liefert Ihnen die Matratze zwecks Probeliegens nach Hause, holt diese Matratze zurück, wenn sie nicht richtig ist. Auf diese Weise probiert der Kunde im eigenen Umfeld aus, wie gut er auf der Matratze liegt und ob er am nächsten Morgen ohne Beschwerden aufwacht. Je nach Grad der körperlichen Einschränkungen sorgen qualitativ hochwertige Matratzen für einen erholsamen Schlaf.
Bei allen Erkenntnissen über Liegekomfort und Ergonomie bleibt der entscheidende Punkt Ihr individuelles Wohlbefinden.

Die Bedeutung des Schlafes

Einleitung

Schlafen – Was genau wird darunter eigentlich verstanden? Was passiert, wenn sich der Körper zur Ruhe legt und sich ins Reich der Träume begibt? Welche Auswirkungen besitzt unser Schlaf? Wie wichtig ist Schlaf für den Menschen? Ist er unabdingbar oder könnte man vielleicht darauf verzichten? Wieso träumen manche Menschen mehr als andere? Und welche Bedeutung haben Träume eigentlich?

Allgemeines über den Schlaf

Die Menschen schlafen seit Anbeginn ihrer Zeit. Schlaf ist elementar für jeden einzelnen Menschen. In dieser Zeit kommt der Körper zur Ruhe und kann sich seiner Regeneration widmen. Der Kreislauf fährt runter, der Puls senkt sich und die Atmung flacht ab. Ein gesunder Schlaf dient der Erholung des kompletten Organismus und ist wichtiger Bestandteil des Menschenlebens. Bekommen wir zu wenig davon, sind wir anfälliger für Erkältungen oder andere Erkrankungen. Bei chronischem Schlafmangel können sich sogar schwerwiegende Krankheiten wie beispielsweise Bluthochdruck oder Magen-Darm-Störungen entwickeln. Psychische Krankheiten sind ebenso zu berücksichtigen.
Erholsam ist der Schlaf vor allem zu Nachtzeiten, wenn es draußen dunkel ist. Entgegen vieler alten Meinungen haben Forscher in etlichen Studien herausgefunden, dass der Mensch eine sogenannte „innere Uhr“ besitzt. Diese innere Uhr sorgt dafür, dass der Schlaf nachts erholsamer ist als am Tage. Es macht dabei keinen Unterschied, ob durch künstliches Licht versucht wird, eine Täuschung zu erzeugen.
Durch das Schlafen erreicht der Mensch einen gewissen Abstand zum Tagesgeschehen und kann seine Selbstheilung anregen. Dies ist für ihn unverzichtbar.
Zusätzlich gibt es unterschiedliche Schlaftypen von Menschen. Das bedeutet, dass manche Personen länger schlafen müssen als andere. Während manche Menschen mit vier bis fünf Stunden Schlaf auskommen, können es bei anderen durchaus acht oder mehr Stunden sein. Der genaue Grund dafür ist bisher noch nicht hinreichend erforscht.

Schlafphasen

Es gibt vier unterschiedliche Schlafphasen, die man Zyklus und Zyklus durchläuft.
Dazu zählen die Einschlafphase, der leichte Schlaf, die Tiefschlafphasen beziehungsweise Traum- oder REM-Schlaf.

Phase I:
Bei der Einschlafphase kommt der Körper langsam zur Ruhe und die Atmung wird ruhiger. Diese Phase beschreibt den Übergang vom Wachzustand in den Schlaf. Zu dieser Zeit entspannt sich die Muskulatur und auch die Gehirnströme werden langsamer.

Phase II:
Während des leichten Schlafes schläft man ungefähr zehn Minuten ganz leicht und die Muskulatur ist am arbeiten. In dieser Zeit kann es zu leichten Muskelzuckungen kommen. Danach entspannen sich die Muskeln.

Phase III und IV:
Diese beiden Phasen bezeichnen die Tiefschlafphasen. Zu dieser Zeit schläft der Körper fest und er wacht nur sehr schwer auf. Die Regeneration des Körpers verläuft hier besonders gut. Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist jene Phase, in der sich die Augen sehr schnell bewegen. Der Schlafende träumt in dieser Zeit und ist lebhaft im Geschehen. Das Gehirn arbeitet nun auf Hochtouren und Personen, die zu dieser Zeit geweckt werden, können sich meistens sehr gut an ihre Träume erinnern. Zu dieser Zeit kann es auch zu sogenannten „Klarträumen“ kommen. Später jedoch mehr dazu. Die Muskulatur ist komplett entspannt und stellt vermutlich eine Art Selbstschutz dar. Der Körper kann sich somit nicht selbst verletzen, auch wenn er sich in wilden Träumen wiederfindet.
Nach Ablauf dieser ineinander übergreifenden Phasen beginnt der Zyklus von Neuem. Mit zunehmender Schlafdauer werden die REM-Phasen stetig länger. Ein kompletter Zyklus dauert zwischen 60-90 Minuten.

Bedeutung und Nutzen der Träume

Entgegen vieler Meinungen träumt jeder Mensch. Die meisten können sich lediglich nicht mehr an ihre Träume erinnern. Nur schemenhaft sind vielen ihre Träume direkt nach dem Aufwachen noch präsent. Ist der Körper schließlich richtig wach und man hat sich bereits bewegt, sind diese jedoch meist schon komplett vergessen. Das führt dann häufig zu der falschen subjektiven Einschätzung, man würde nicht träumen.
Weshalb der Körper träumt ist noch nicht komplett ergründet. Wissenschaftler sind sich über den konkreten Nutzen noch nicht eindeutig einig. Jedoch scheint es unumgänglich zu träumen. Ein Ansatz ist der, dass die Träume das Erlebte verarbeiten. Ein anderer könnte sein, dass durch das Unterbewusstsein bestimmte Hinweise gegeben werden. Ein Traum besteht zu einem Großteil aus Symbolen. Hierzu zählen archetypische Symbole, die ganz allgemein gelten. Jedoch sind einige Symbole wohl auch individuell zu betrachten. Bücher über Traumdeutungen liefern hier weitere Ansätze.
Menschen durchleben ihren Alltag vermutlich erneut und lernen durch das Geträumte neue Lösungsansätze für ihre Probleme zu finden.

Was ist ein Klartraum?

Ein Klartraum, auch luzides Träumen genannt, entwickelt sich dann, wenn dem Träumenden bewusst wird, dass er träumt. Die Person wacht dann nicht auf, sondern kann ihren Traum nach ihren Wünschen gestalten. Sie erlangt die volle Kontrolle über den Traum und kann ihren Interessen folgen. Beispielsweise ist es dann möglich, im Traum bewusst zu fliegen oder anderen Aktivitäten nachzugehen. Grundsätzlich gilt diese Fähigkeit als erlernbar, erfordert jedoch sehr viel Übung und Geduld. Auch hier liefern einige Bücher interessante Anleitungen. Das Gegenteil eines Klartraumes nennt man Trübtraum, also einen „normalen“ Traum. An Klarträume kann man sich in aller Regel sehr gut erinnern, da diese nahezu so „echt“ erlebt werden, wie die bekannte Realität.

Abschließendes

Letztlich bleibt festzuhalten, dass der exakte Grund, weshalb wir schlafen, noch nicht eindeutig erforscht ist. Bekannt ist nur, dass es für den Menschen ausgesprochen wichtig ist zu schlafen und zu träumen. Bleiben der Schlaf und die Träume für lange Zeit aus, kann es psychischen und körperlichen Beschwerden kommen. Nach einigen Tagen Schlafentzug fangen Menschen an zu halluzinieren. Das Thema Schlaf ist noch recht jung in der Forschung und wird die nächsten Jahre sicherlich noch zu neuen Erkenntnissen führen. Das komplexe Themengebiet bietet bisher noch viel Raum für Spekulationen und bleibt definitiv interessant.

Arzneimittel – Erstattungen und Zuzahlungen

Was bedeutet Zuzahlung?

Versicherte, die Leistungen der Krankenkasse in Anspruch nehmen haben einen Teil des finanziellen Aufwands, bis zu einer festgelegten Belastungsgrenze, selbst zu tragen.

Wer muss zuzahlen?

Zuzahlungspflichtig sind alle Krankenversicherten.

Wann muss man zuzahlen?

Die Pflicht gilt, wenn Leistungen der Krankenkasse in Anspruch genommen werden. Dazu gehören, neben stationärer Behandlung und Fahrkosten, in erster Linie Medikamente.

Das Rezept

Je nach Rezept unterscheidet sich die Zuzahlungspflicht. Stellt der Arzt ein grünes Rezept aus, so übernimmt die Krankenkasse das Medikament nicht, da es sich dabei um ein privates Rezept handelt. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um so genannte „OTC“ (Over the Counter) Präparate. Sie sind nicht verschreibungspflichtig.

Ist ein Rezept rosa-farben, handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Medikament, für welches man sich die Kosten erstatten lassen kann.

Die Zuzahlung für verschreibungspflichtige Medikamente liegt bei einem Minimum von 5€ und einem Maximum von 10€.

Die Festbetragsregelung

Sie legt fest, dass die Krankenkassen für Arzneimittel einen festgelegten Preis bezahlen, der für diese Gruppe von Medikamenten gilt. Liegt ein Medikament über dem genannten Preis, muss der Differenzbetrag zusätzlich zur regulären Zuzahlung geleistet werden, ob man als Patient befreit ist oder nicht.

Es ist empfehlenswert, beim Arzt nach einem preisgünstigeren Medikament zu fragen. Liegt der Preis des Arzneimittels über dem Festbetrag, ist der Arzt verpflichtet den Patienten darüber zu informieren.

Ändert sich der Festbetrag bei einem Medikament, kann dieses kostenpflichtig werden. Schließen Krankenkassen Rabattverträge mit Arzneimittelherstellern ab, ist es möglich, bei diesen Arzneien ganz oder teilweise einen Zuzahlungserlass zu erwirken. Mitunter kann man dann Arzneien ohne Aufzahlung erhalten.

Arzneien über Versandapotheken

Verschreibungspflichtige Medikamente müssen in Deutschland zu einem einheitlichen Preis verkauft werden.

Kommen die Medikamente aus der EU-Versandapotheken, dann sind Rabatte und Nachlässe auf Zuzahlungen möglich.

Wie viel muss zugezahlt werden?

Der Betrag ist individuell abhängig vom Patienten. Je nach Ausgangssituation unterscheiden sich die Belastungsgrenzen. Der Prozentsatz liegt bei 2% des Bruttoeinkommens zum Lebensunterhalt. Dabei geht der Gesetzgeber vom Gesamteinkommen des Haushalts aus. Berücksichtigung finden alle im Haushalt lebenden Personen.

Der Freibetrag

Jede im Haushalt lebende Person, hat einen Freibetrag. Für den ersten Angehörigen, der im Haushalt lebt, liegt dieser bei 15%. Im Jahr 2017 liegt dieser bei 5.355 Euro. Für Kinder ist der Freibetrag etwas höher angesetzt und liegt bei 7.356 Euro.
Diese Freibeträge werden vom Bruttoeinkommen der Familie abgezogen.

Das Bruttoprinzip

Das Bruttoeinkommen gilt als Maßstab für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Deshalb bildet es die Grundlage für die Berechnung. Ja nach Einkommen wird anhand dieser Zahlen die Beitragshöhe festgelegt.

Einnahmen aller im Haushalt lebenden Familienangehörige zählen dazu. Zu den Einkünften gehören wiederkehrende Bezüge, wie z. B. Arbeitsentgeld oder Rente. Einnahmen aus Vermietung und Verpacchtung, Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung sind davon nicht ausgenommen.

Die Befreiung

Wird die Belastungsgrenze erreicht, besteht Anspruch auf eine Zuzahlungsbefreiung. Um diese zu erhalten, müssen die Versicherten die Zuzahlungen dokumentieren und können einen Befreiungsbescheid beantragen.

Belastungsgrenze bei chronischer Krankheit

Sind Versicherungsnehmer in regelmäßigen Abständen wegen derselben Krankheit in Dauerbehandlung, liegt die Belastungsgrenze niedriger. Die Selbstbeteiligung liegt bei 1 % der Bruttoeinnahmen. Wer wenigstens 1 Jahr, mindestens einmal pro Quartal wegen derselben Krankheit beim Arzt war, gilt als chronisch krank.
Festlegung der Kriterien und Feststellung einer chronischen Krankheit obliegen der Krankenkasse.

Diese Regelung gilt auch für Personen, wo die z. B. die Unterbringung im Heim vom Träger der Sozialhilfe oder der Kriegsopferfürsorge getragen wird. Dazu zählen auch Sozialhilfeempfänger.

Für Versicherte, die nach SGBII Leistungen beziehen, sind die Bruttoeinnahmen der Bedarfsgemeinschaft relevant.

Was über die Belastungsgrenze hinausgeht, kann sich der Patient von der Krankenkasse unter Vorlegung der Quittungen erstatten lassen.

Heimbewohner

Leben Versicherte Sozialhilfeempfänger in einem Heim, wird die Zuzahlungshöchstgrenze vom Träger der Sozialhilfe, in Form eines Darlehens gewährt. Dieses wird direkt an die Krankenkasse ausgezahlt. Die Rückzahlung erfolgt in Raten. Dafür werdeb die Versicherten sofortig von der Zuzahlungspflicht befreit.

Absetzbare Zuzahlungen

Belege von Medikamente können für die Steurerklärung aufbewahrt werden. Die Zuzahlungen zu den Arzneimitteln sind steuerlich absetzbar.

Demenz – Therapie und Behandlung

Wenn man die Diagnose Demenzerkrankung erhält, ist das für die meisten Erkrankten ein großer Schock und man hat die schreckliche Vorstellung vor Augen, dass man in kürzester Zeit nicht mehr ein alltagskompatibles Leben führen kann. Zwar ist eine Demenz nicht heilbar, doch durch geeignete Therapien und Behandlungsmethoden kann das Fortschreiten der Krankheit durchaus erheblich gebremst werden und auch die Lebensqualität der Betroffenen kann verbessert werden. Eine passende Therapie wird vom Facharzt dem Stadium der Erkrankung angepasst und kann daher in unterschiedlicher Form verlaufen und durchgeführt werden.

Bevor sich für eine bestimmte Therapie bei der Demenz entschieden wird, gehen die Fachärzte in einer dreischrittigen Untersuchungsmethode vor.

Im Vorfeld werden die Ursachen erforscht, die durch eine geeignete medizinische Versorgung abgewendet werden können. Im Rahmen einer solchen Behandlung kommen auch das Training des Gedächtnis des Demenzerkrankten und ergotherapeutische Maßnahmen zum Einsatz, sowie die Behandlung mit geeigneten Medikamenten, so dass eine ganzheitliche Therapie bereits von Beginn der Erkrankung erfolgt.
Insbesondere ältere Menschen leiden unter Mangelerscheinungen in den verschiedensten Bereichen. So kann ein Mangel an Vitaminen oder auch an Flüssigkeit dafür verantwortlich sein, dass die Anfänge der Demenz weiter fortgeschritten sind, als sie eigentlich sein sollten. Diese Ursachen werden durch die medizinischen Untersuchungen behoben und auch ausgeschlossen. Aber auch weitere organische Ursachen müssen im Vorfeld als gravierende Ursachen der Demenz ausgeschlossen und beseitigt werden. Das können unter anderem Entzündungen und Infektionen von Bereichen des Gehirns sein. Aber auch eine Unterfunktion der Schilddrüse kann Vergesslichkeit und leichte Verwirrtheit bei den erkrankten Personen hervorrufen. Oft leiden die Betroffenen auch unter psychischen Erkrankungen wie Depressionen, die eine partielle Verwirrtheit und auch Vergesslichkeit verursachen kann, die dann als Symptome der Demenz von den Erkrankten gedeutet werden.

Im weiteren Schritt erfolgt dann die Medikation des Arztes.

Allerdings ist es zur Zeit leider so, dass geeignete Medikamente zur Behandlung von einer Demenzerkrankung nicht in zahlreicher Menge auf dem Medikmentenmarkt verfügbar sind. Die Hauptziele dieser Medikamente, die auch als Antidementiva bezeichnet werden, liegen in der Minderung von Störungen in der Gedächtnisleistung und in der Stabilisierung in den alltäglichen Vorgehensweisen und Handlungen.

In diesem Bereich gibt es auch pflanzliche Präperate, die auf Basis von Ginkgo Biloba hergestellt werden und unterstützend im Rahmen der Demenztherapie eingenommen werden können.
Für eine Verzögerung der Demenzerkrankung ist es wichtig, dass die Betroffenen auch alternative Behandlungsmethoden als unterstützende Maßnahmen mit in ihren Therapieprozess mit einbeziehen. Hierzu zählen neben ausreichender Bewegung an der frischen Luft auch Gedächtnistraining und ergotherapeutische Einheiten. Aber auch Musiktherapien können eine gute unterstützende Wirkung haben. Diese soll insbesondere darin bestehen, dass die Lebensqualität der Demenzerkrankten verbessert beziehungsweise erhalten wird. Sie sollen durch alternative Therapieformen vor allem auch den Umgang mit ihren Einschränkungen erlernen und meistern. Ein Bestandteil kann auch das Erlernen der Orientierung mit einer Demenzerkrankung sein, denn die Vorstellungen von Räumlichkeiten gehen oftmals schnell verloren und dann muss man Taktiken kennen, die einen den Umgang mit einer solch problematischen Situation erleichtern.
Man sollte sich in fachkundige Einrichtungen begeben, denn dort wird man sehr gut beraten werden, welche einzelnen therapeutischen Maßnahmen am besten unterstützend ineinandergreifen. Schließlich ist es auch wichtig, dass man seinem Gehirn ausreichend Ruhe und Schlaf bietet, damit es genügend Regenerationsphasen hat.
Es ist im Rahmen der Demenztherapie die Angehörigen der erkrankten Person mit ins Boot zu nehmen. Neben einer guten Aufklärung über die Erkrankung und ihren Verlauf gehört auch eine Betreuung in schwierigen Situationen dazu. Es ist für die meisten Angehörigen richtig schwer, die Wesensveränderungen bei ihren geliebten Angehörigen zu beobachten. Erschwerend kommt gerade in den weiter fortgeschrittenen Stadien das Problem hinzu, das Verhalten der Angehörigen zu verstehen, denn die Sprache reicht meistens nicht mehr aus, um sich zu verständigen. Wünsche und Probleme der erkrankten Menschen können dann meistens nur mit ausreichender Kenntnis über die Erkrankung verstanden werden.

Die Rollstuhlarten – Welche Rollstuhltypen gibt es

Rollstühle

Eine Sitzfläche, zwei Griffe, vier Räder. Das haben alle Rollstühle gemeinsam. Doch es gibt viele verschiedene Rollstuhlarten. Im Groben gibt es 2 Kategorien. Die manuellen Rollstühle und die elektrischen. Weitere Unterscheidungen gibt es in der Bauart, dem Antrieb, dem Verordnungstext oder der Einsatzmöglichkeit.

Manuelle Rollstühle

Händische Rollis kommen ohne Elektronik aus. Zum Fortbewegen wird die Muskelkraft eingesetzt. Der Fahrer muss die Reifen drehen um vorwärts zu kommen. Es gibt auch Rollstühle, die nur passiv bewegt werden können. Diese Art kommt häufig in Kliniken oder Pflegeeinrichtungen zum Einsatz.

Bauarten

Eine allgemeine Differenzierung stellt die Bauweise dar. Auf dem Markt werden faltbare und starre Rollstühle angeboten. Zusammenklappbare Rollstühle sind schwerer als die starre Variante. Zudem lassen sie sich oftmals weniger gut bewegen. Da sie im Alltag praktikabler und platzsparender sind, sind sie beliebter als die Starrrahmenstühle.

Antriebsarten

Ein Rollstuhl muss nicht immer mit zwei Armen angetrieben werden. Es gibt Modelle, die man mit einer Hand betreiben kann. Sie werden Einhandrollstühle genannt. Es werden auch Rollis mit Hebelantrieben angeboten. Dazu bewegt der Fahrer einen Hebel, der die Reifen ankurbelt. Eine andere Art davon ist eine Kurbel. Dazu dreht der Rollstuhlfahrer an einer Kurbel, die die Räder wiederum bewegt. Diese Art von Rollstuhl ermöglicht ebenfalls einen einhändigen Betrieb. Auch ein Antrieb mit der Fußkraft ist möglich. Dazu wird auf die Trittfläche getippt. Das führ zu einem Antrieb der Reifen.

Verordnungstext

Kauft man sich einen Rollstuhl, ist der Text auf dem Rezept ausschlaggebend für das Rollstuhlmodell, welches man bekommt. Standartrollstühle werden häufig in Kliniken eingesetzt. Diese Art ist nicht individuell anpassbar und nur für den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt. Er ist vergleichsweise schwer und nicht gut lenkbar. Eine Unterkategorie davon sind die Leichtrollstühle. Sie halte einige Zusatzmöglichkeiten bereit wie das Verstellen der Sitzhöhe. Der größte Vorteil ist das leichtere Gewicht. Dies führt zu einer besseren Lenkbarkeit. Pflegerollstühle lassen sich oftmals nicht vom Rollstuhlnutzer selbst bewegen. Dafür weisen sie Zusatzfunktionen auf. Eine Verstellung der Sitzposition bis hin zum Stand oder Liegen ist damit machbar. Wegen den vielfältigen Verstellmöglichkeiten steigt das Gewicht dieser Rollstuhlmodelle.

Einsatzmöglichkeit

Für viele Anlässe gibt es individuelle Arten. Es gibt den Duschrollstuhl, der wasserabweisend ist. So ist es möglich, mit dem Rollstuhl unter die Dusche zu fahren. Eine Toilettenstuhlfunktion stellen sie häufig zur Verfügung. Für den Sport werden ebenfalls weitere Rollstuhlarten angeboten. Es gibt zum Beispiel für Basketball, Tennis oder Rennsport Modelle. Diese sind für die jeweiligen Bedürfnisse ausgelegt. Rollstuhlnutzer müssen auch nicht auf den Strandurlaub verzichten. Für das werden Bauarten produziert, die nässe- und sandunempfindlich sind. Sie besitzen größere Reifen, damit das Fahren auf dem unebenen Boden leichter fällt.

Elektrische Rollstühle

Elektrische Rollstühle werden mit Strom angetrieben. Das bietet den Vorteil, dass wenig Muskelkraft zum Fortbewegen nötig ist. Es genügt die Beweglichkeit einer oder zweier Finger, um den Rolli zu bewegen. Diese Art von Rollstühlen ist kompakter verbaut. Sie sind kleiner und wendiger. Vor allem für kleinere Wohnungen ideal. Bei den elektrischen Rollstühlen wird unter dem Einsatz unterschieden. Ob für innen oder draußen. Eine Kombination aus beiden ist möglich. Der Unterschied besteht aus der Reifengröße und den Zusatzfunktionen. Außenrollstühle bieten Diebstahlschutz, Spritzschutz, Rückspiegel und Federungen.