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Betreuung & Pflege Zuhause 24/7 kompakt im Überblick

24 Stunden Pflege

Im Alter haben viele Menschen das Bedürfnis nach Hilfeleistung im Alltag. Pflegebedürftige Menschen benötigen schon bei den kleinsten Dingen im Alltag fremde Hilfe.

24hHeutzutage gibt es solche Hilfeleistungen in unterschiedlichen Formen, von Pflegeheimen über Privatpersonen, wie Familienmitglieder oder Nachbarn, die helfen, bis hin zu einzelnen Personen, die über Pflegedienste engagiert werden und Hilfe über 24 Stunden am Tag leisten. Vor allem die polnische Alltagsbegleiter und Pfleger sind in den letzten Jahren eine häufige Form der Altenversorgung. Das hat gute Gründe. Viele Senioren wollen ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen und fühlen sich besser, wenn sie in den eigenen vier Wänden bleiben können. Polnische Pflegehelfer in Kombination mit einem Pflegedienst, der medizinische Hilfeleistung bietet, sind daher eine der besten Lösungen.

Hier mehr über den Pflegedienst allgemein, wie man in Deutschland für 24 stündige Pflege sorgen kann und warum eine Kombination aus Pflegedienst und einer Alltagsbegleitung aus Polen die optimale Kombination bietet.

Inhaltsverzeichnis:1. Was versteht man unter Altenpflege?

2. Die Altenpflege in Deutschland

3. Die Pflegereform 2017 – was genau ändert sich?

4. Die möglichen Formen der Pflege außer Haus (Betreutes Wohnen / Altersheime)

5. Die 24 Stunden Pflegerinnen aus Polen

6. Der Pflegedienst für medizinische Notwendigkeiten

7. Eine Kombination aus Pflegedienst und der Pflegefachkraft aus Polen

8. Behandlungspflege – was man darunter versteht

9. Aktivierende Betreuung

10. 24 Stunden Pflege durch polnische Betreuerinnen – warum diese Form besonders beliebt ist

11. Leistungen einer 24 Stunden Betreuerin

12. Fazit


Was versteht man unter Altenpflege?

Die Altenpflege versteht jede Form von Hilfeleistungen Menschen im Alter gegenüber, die aus gesundheitlichen oder durch ihr Alters bedingten Gründen nicht mehr in der Lage sind selbstständig ihren Alltag zu organisieren und alle dazugehörigen Pflichten zu erfüllen. Altenpflege als Berufsfach beinhaltet die Pflege hilfsbedürftiger Menschen in Institutionen in Form von verschiedenen Hilfeleistungen. Hierzu gehören die Krankenpflege durch Privatpersonen oder Zivildienstleistende, die Alltagshilfeleistung durch Altenheime, der ambulante Pflegedienst und das Hospiz.
Ziele und Motive der Altenpflege sind, die Lebensdauer und -qualität alter und hilfsbedürftiger Menschen zu verlänger, bzw. zu verbessern. Der Beruf der Pflege wird von Krankenpflegern/innen, Altenpflegern/innen und Pflegehelfern/innen auf freiwilliger Basis ausgeübt.
In erster Linie geht s bei der Altenpflege darum, dass pflegebedürftige soweit es möglich ist ihre alltäglichen Bedürfnisse selber ausüben mit Unterstützung des Pflegers, versteht sich. Dinge, die alte Menschen nicht mehr selber machen können werden nach Absprache mit ihnen vom Pfleger übernommen.
Die Altenpflege fungiert in unterschiedlichen Formen, von Aushilfe über kleinere Hilfe im Alltag, wie einkaufen, putzen oder kochen bis hin zur intensiven 24 Stunden Pflege, die sowohl Gesundheitspflege, als auch die persönliche Hygiene der betroffenen Person beinhaltet.


Die Altenpflege in Deutschland
Deutschland befindet sich schon lange im demographischen Wandel. Die Geburtsrate fällt weiter, während da das maximale Lebensalter steigt, was den Bedarf nach Pflegefachkräften immer weiter steigen lässt. Eine unabhängige Prognose zeigt, dass in etwa 15–20 Jahren die Zahl der Pflegebedürftigen gleicher Altersgruppen im Gegensatz zu heute weit ansteigen wird.
Auf der anderen Seite sind die Löhne nach Einschätzung des Pflegebeauftragten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann immer noch viel zu niedrig. Hier gibt es vor allem regionale Unterschiede. Aber auch zwischen Kranken- und Altenpflege sind die Unterschiede deutlich sichtbar. Regional gesehen verdienen die Pfleger in Westdeutschland über 20 % mehr für die gleiche Beschäftigung, als die Pfleger in Ostdeutschland.
Das ist ein Grund mehr, warum immer weniger Pfleger bereit sind die Altenpflege auszuüben. Der Bedarf nach Pflegern steigt immer weiter und auf lange Sicht das bisherige Modell der Pflege durch Institutionen nicht zu halten.
Deswegen entscheiden sich immer mehr Senioren für eine 24 Stunden Pflege zu Hause.
Was sagt die Statistik in Deutschland?

Die Statistik in Deutschland zeigt, dass zwischen dem Jahr 1999 und heute die Zahl der Pflegebedürftigen weit gestiegen ist. Im Jahr 1999 gab es in Deutschland etwas über 2 Millionen pflegebedürftige Personen, während diese Zahl im Jahr 2011 auf über 2,5 Millionen angestiegen ist. Zwischen 2011 und 2015 waren es 2,8 Millionen pflegebedürftige Personen. Die Tendenz ist auch weiterhin steigend.
Altenpflege in Deutschland wird in zwei verschiedenen Formen ausgeübt; privat und in Heimen.
Die Zahl der Pflegebedürftigen, die Hilfeleistung durch eine Pflegekraft zu Hause in Anspruch genommen haben, ist in den letzten Jahren ebenfalls sichtlich gestiegen. Die Zahl der Altenpflege durch private Pflegefachkräfte zu Hause, betrug im Jahr 1999 etwa 1,4 Millionen. 2011 waren es 1,75 Millionen, während es 2015 schon über 2 Millionen waren. Auch hier steigen die Zahlen weiter.

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Was sagt uns die oben genannte Statistik?

Immer mehr Senioren entscheiden sich für die private Pflege zu Hause. Hier haben sie die Möglichkeit eine Pflegefachkraft aus Polen in Kombination mit einem Pflegedienst für medizinische Pflege zu kombinieren.
Diese Mischung bringt mehrere Vorteile. In erster Linie ist hier zu betonen, dass die betroffenen Familien auf diese Weise in allen hilfsbedürftigen Segmenten abgedeckt sind. Von kleinen Hausarbeiten und Einkäufen über Hilfe beim täglichen Waschen und Kochen bis hin zu Dauerpflege für Menschen, die ans Bett gebunden sind.

Durch zusätzliche Leistungen lieber in den eigenen vier Wänden betreut werden

Häusliche Betreuung durch polnische Hilfeleister ist in den letzten drei bis vier Jahren eine der häufigsten Formen, für die sich Pflegebedürftige entscheiden. Der Kostenfaktor ist einer der größten Gründe hierfür Staatliche Pflegekassen finanzieren die häusliche Betreuung mit, weil eine Pflege zu Hause aus Sicht des Staates immer Vorrang vor einer institutionellen Pflege haben sollte. Nur in seltenen Fällen sollten Senioren in Heimen ihren Lebensherbst erleben.

Vorteilhaft bei einer häuslichen Pflege ist vor allem der Lebenswert und die bessere Lebensqualität der Senioren insgesamt, die sich zu Hause einfach wohler fühlen und ihre Tage genießen können. Das ist verständlich, wenn man bedenkt, dass sich das Gefühl von Geborgenheit und die alltäglichen Angewohnheiten nur so erhalten lassen.


Die Pflegereform 2017 – was genau ändert sich?

2017 steht vor allem der Begriff »Pflegebedürftig« im Fokus. Hierbei handelt es sich um die Bezeichnung und die Erläuterung des Begriffs selbst. Wer genau ist “pflegebedürftig”? Dass dieser Begriff erläutert und vor allem erweitert wird, ist wichtig, weil die Pflegekassen nur für komplett pflegebedürftige Personen volle Leistungen zahlen.
Pflegebedürftig sind bisher Personen gewesen, die ihren alltäglichen Pflichten nicht mehr alleine nachkommen konnten. Außerdem galten auch Personen mit körperlichen Einschränkungen als pflegebedürftig, sowie Behinderte und Menschen im hohen Alter, deren physische Einschränkungen den Alltag nur zum Teil zulässt. 2017 soll innerhalb der Pflegereform der Begriff “pflegebedürftig” erweitert werden und auch Personen einschließen, die dement sind.
Beispiel;
Herr Müller ist leicht dement. Er kann zwar seinen alltäglichen Pflichten teilweise noch selbst nachgehen, dennoch muss seine Ehefrau ihm aufgrund seiner Vergesslichkeit in einigen Situationen zur Seite stehen. Herr Müller kann aber keinesfalls selbstständig im Alltag zurechtkommen. Bisher wurde ein solcher Fall als Pflegestufe 0 eingestuft und die Kasse zahlte nur Basiszahlungen für eine minimale Pflegeversicherung. Wenn aber Frau Müller ihren Mann nicht 24 Stunden beaufsichtigen kann, entsteht eine unlösbare Situationen im Alltag beider Betroffenen.
Die Pflegereform 2017 soll auch solche Fälle als “pflegebedürftig” ansehen und eine volle Leistung voraussehen, um Menschen mit Demenz eine angemessene Pflegekraft zu ermöglichen.
Des weiteren wird beabsichtigt, dass ab 2017 Personen, die entweder psychisch oder körperlich eingeschränkt sind, direkt den minimalen Pflegegrad 2 zugesprochen kriegen, wonach sie sichtlich mehr Geld für ihre Pflegefachkraft haben werden.
Das Ziel der Pflegereform ist es, die Einschränkungen körperlichen und kognitiven Ursprungs beide gleich zu behandeln, weil in beiden Fällen die Betroffenen nicht in der Lage sind ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Psychische Einschränkungen würden mehr berücksichtigt werden.
Ob eine Person im Alltag eingeschränkt und aufgrund dessen pflegebedürftig ist, bestimmt ein Gutachten.


Die möglichen Formen der Pflege Zuhause

In der eigenen Wohnung bleiben und trotzdem immer Hilfe haben. So in etwa sieht das betreute Wohnen für Senioren aus. Sie können gemeinschaftliche Aktivitäten nutzen, tägliche Pflege in Anspruch nehmen und ein ihrem Alter entsprechendes Umfeld kriegen. Senioren, die ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen können nutzen diese Art von Pflege, eben weil sie sich nicht wie in einem Heim fühlen, sondern eher privat und ungestört.
Einige der Einrichtungen für betreutes Wohnen stehen direkt neben Pflegeheimen, so dass pflegebedürftige Menschen bei der Notwendigkeit medizinischer Eingriffe nicht in ein Heim umziehen müssen. Das betreute Wohnen verbindet ein privates Umfeld mit verschiedenen gemeinschaftlichen Aktivitäten und Betreuungsformen, u Senioren zu sozialisieren und zu integrieren.


Die 24 Stunden Pflegerinnen aus Polen

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Außer dem betreuten Wohnen gibt es natürlich noch andere Formen von Pflege.In Altersheimen kümmern sich 24 Stunden am Tag Pflegekräfte um Senioren. Eine weitaus beliebtere Form ist aber die 24 Stunden Pflege durch polnische Pflegekräfte, die bei den Senioren zu Hause helfen, wo immer es nötig ist.
Die Pflegefachkräfte aus Polen sind zu 80 % Frauen. Jede Betreuerin wird in einer bestimmten Form der Beschäftigung bei den Pflegebedürftigen eingesetzt und kümmert sich hier um alles, was der Alltag bringt, darunter Waschen, Kochen, Einkäufe, Reinigung und natürlich auch soziale Betreuung und Gespräche mit Senioren.
Gerade wegen der etwas intimeren Atmosphäre und der Tatsache, dass durch eine Betreuerin aus Polen die Senioren zu Hause betreut werden können und gleichzeitig alle alltägliche Pflichten abgedeckt sind, ist diese Form der Pflege in Deutschland besonders beliebt.
Eine Krankenschwester oder Pflegefachfrau kümmert sich sowohl um die tägliche Verpflegung, als auch um individuelle Begleitung der Senioren zu Arztterminen, Behördegängen, Kontrollen usw.
Auch deswegen sind bei den Senioren eben diese Pflegekräfte sehr beliebt. Auch die restlichen Familienmitglieder werden so weniger beansprucht. Zu den Aufgaben einer Pflegefachfrau aus Polen, die sich 24 Stunden täglich um Senioren in ihrem Zuhause kümmert, gehören:

24 Stunden Rufbereitschaftpflegedienst

Komplette Haushaltsführung (Einkaufen inbegriffen)
Aktivierende Betreuung
Hilfe bei der Körperpflege
Waschen
Hilfe bei dem Baden/Duschen, Mund- und Zahnpflege
Lagern und Betten
Hilfe bei Mobilisierung und Mobilitätsübungen
Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
Verabreichung von Sondenkost
Hilfe bei Ausscheidungenambulanter-pflegedienst
Haarpflege, Rasieren, Nagelpflege
Pflegerische Hilfestellungen
Hilfe bei der Bewältigung des Alltags
Persönliche Begleitung zu Ärzten, Behörden, Einkäufen
Kontrollbesuche
Beaufsichtigung und sinnvolle Beschäftigung von pflegebedürftigen Personen
Mobilisation
Organisation von individuell benötigten Hilfeleistungen


Der Pflegedienst für medizinische Notwendigkeiten

Medizinische Hilfe können aber nur Krankenschwestern leisten, sofern keine ärztliche Behandlung notwendig sind. Das beinhaltet Injektionen, Medikamentengabe, Betreuung nach einem Krankenhausaufenthalt, die Messung von Blutdruck und Blutzucker, Sondenkost Verabreichung. u. a.
Her ein kurzer Überblick über die Eingriffe und medizinischen Maßnahmen, die bei einer ambulanten Pflege getätigt werden:

medizinische Versorgung
Behandlungspflege
Krankenhausachssorge
Medikamentengabe
Wundversorgung (Anlegen von Verbänden,
Umschläge, Wickel, Verbände)
Versorgung von Portsystemen
parenterale Ernährung
Kontrolle von Atmung, Temperatur,
Blutdruck und Blut­zuckermessung
Pflegemaßnahmen und Unterweisung
bei Stomaträgern und
Anus praeter
Katheter legen und versorgen,
Harnbilanz
Dekubitusversorgung
Einreibungen
Injektionen subcutan
intramuskulär
Infusionstherapie


Eine Kombination aus Pflegedienst und der Pflegefachkraft aus Polen

Als beste Lösung bietet sich wie man sieht eine Mischung aus beiden, dem Pflegedienst und einer motivierten Pflegefachkraft aus Polen an. Gründe gibt es viele. Beispielsweise kann man alle oben genannten Vorteile gleichzeitig nutzen. Außerdem sind die Familienmitglieder der Pflegebedürftigen nicht zu sehr belastet und auch der Staat unterstützt pflegebedürftige Personen bei einer solchen Art von häuslicher Pflege, weil eine Pflege im eigenen Zuhause der stationären und institutionelle Pflege allein schon wegen dem Wohlergehen der Patienten vorgezogen wird.

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Behandlungspflege – was man darunter versteht

Behandlungspflege ist eine Art der häuslichen Pflege, die durch medizinischen Rat angefordert wird. Die Betroffenen sind meist Personen, die an schweren Krankheiten leiden. Die Behandlungspflege soll mit Hilfe der Pfleger und Pflegerinnen helfen, die Symptome der Krankheit zu kontrollieren, den Zustand wenn möglich zu verbessern und die weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Für die Kosten der Behandlungspflege kommen die Krankenkassen auf. Die häusliche Pflege beinhaltet sowohl Behandlungspflege als auch hauswirtschaftliche Hilfe in der Wohnung des Patienten oder bei einem seiner Familienmitglieder, abhängig davon, wo der Pflegebedürftige wohnt.
Solche Arbeiten werden in der Regel von einem Pflegedienst übernommen.
Hierzu zählen u.a.; Beatmung, Infusionssetzung, Klysma, Klistier, Katheter, Beobachtung, Injektionen, Inhalationen und mehr.
Obwohl die Behandlungspflege oft mit der Grundpflege verwechselt wird, bestehen hier enorme Unterschiede. Die Grundpflege beinhaltet Hilfeleistungen im Alltag, keine medizinischen Tätigkeiten. Während die Behandlungspflege von der Krankenkasse finanziert wird, übernimmt die Pflegekasse die nötigen Kosen für eine Grundpflege. Die Grundpflege beinhaltet Hilfe beim Essen, Umziehen, Umlegen, Waschen und Hilfe im Haushalt.


Aktivierende Betreuung

Aktivierende Betreuung ist professionelle Betreuung zu Hause. Jedoch besteht ein Unterschied zur Behandlungspflege und auch zur Grundpflege. Obwohl Familienmitglieder so gut wie möglich helfen wollen und deswegen ihren Eltern/Großeltern alles abnehmen und selber erledigen, ist das nicht immer die angemessene und beste Lösung. Die Senioren werden durch solche Tätigkeiten träge. Genau das sollte aber im Alter verhindert werden. Deswegen setzt die aktivierende Betreuung auf die noch übrig gebliebenen eigenen Fähigkeiten der Pflegebedürftigen. Bei dementen Menschen beispielsweise funktioniert die Motorik in den meisten Fällen ungestört. Sie werden bei einer aktivierenden Form der Betreuung von der Pflegekraft dazu angeregt, alles, was sie selber machen können, auch selber zu erledigen Das fördert nicht nur ihren körperlichen Zustand, sondern auch das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität.
Die aktivierende Betreuung leisten so zu sagen Unterstützung bei der Selbsthilfe.

Das Mehrgenerationenhaus

Mehrgenerationshäuser sind Einrichtungen, die Solidarität unter den Bewohnern verstehen. Es handelt sich hier nicht um gewöhnliche Häuser, in denen mehrere Generationen leben, sondern um betreutes Wohnen, wo eine Hand die andere wäscht, so zu sagen. Die jüngeren Bewohner kümmern sich um die älteren so gut es geht. Ausnahme von einer solchen Pflegeform sind natürlich Senioren, die medizinische Hilfeleistungen täglich in Anspruch nehmen müssen. Allerdings lässt sich auch hier eine Kombination aus Pflegedienst und betreuten Wohnen erstellen.


24 Stunden Pflege durch polnische Betreuerinnen – warum diese Form besonders beliebt ist

Der Unterschied zwischen einer Betreuerin und einer geschulten Pflegekraft, die beispielsweise im Pflegeheim arbeitet, liegt darin, dass sich eine Betreuerin, de bei den Pflegebedürftigen zu Hase arbeitet, ausreichend Zeit und Motivation hat sich voll und ganz auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Person zu konzentrieren. In Pflegeheimen ist das oft anders, da nicht jeder Bewohner einen eigenen Pfleger hat. Außerdem haben die Senioren durch die polnischen Pflegekräfte noch den Vorteil, dass sie in einer gewohnten Umgebung bleiben können. Optimal ist es natürlich, wenn man eine Betreuerin aus Polen täglich zu Hause zur Hand hat und zusätzlich dazu noch einen Pflegedienst in Anspruch nimmt, der bei eventueller medizinischer Notwendigkeit Hilfe leisten kann. So sind pflegebedürftige Personen in allen alltäglichen Situationen und Bedürfnissen sicher.


Leistungen einer 24 Stunden Betreuerin

Betreuungskräfte aus Polen in der 24 Stunden Pflege sind eine der beliebtesten Lösungen, wenn man Hilfe für seine Eltern/Großeltern oder als ältere Person für sich selbst sucht. Die Betreuerinnen aus Polen übernehmen innerhalb der 24 Stunden Pflege sowohl die Grundpflege von pflegebedürftigen Personen, als auch die aktivierende Betreuung und Hausarbeiten. Der klare Vorteil ist die Betreuungsmöglichkeit rund um die Uhr und die immer bleibende Option der Sofortabrufung. Betreuerinnen, die für eine Privatperson eingesetzt werden sind nur für diese Person zuständig und können sich voll und ganz ihrer Arbeit widmen. Das hat den Vorteil, dass keine pflegebedürftige Person vernachlässigt werden kann oder unter dem Druck überforderter Pfleger leiden muss. Individuelle Pflege im eigenen Heim ist das Erfolgsrezept solcher Pflegemöglichkeiten. Kombiniert mit einem Pflegedienst, der sich bei kranken Senioren um den Gesundheitszustand kümmert und alle notwendigen Eingriffe und Kontrollen regelmäßig durchführt, entsteht die optimale Lösung für eine rundum Betreuung in den eigenen vier Wänden.
Die häusliche Betreuung durch die polnischen Alltagsbegleiter hat in den letzten Jahren in den deutschen Haushälten an großer Bedeutung gewonnen. Das Gefühl von Geborgenheit in den vertrauten eigenen vier Wänden ist für die meisten Senioren ausschlaggebend, um sich für diese Form von Fürsorge zu entscheiden.
Die 24h Betreuung durch Pflegekräfte aus Polen, ermöglicht den Betreuungsbedürftigen in der eigenen Häuslichkeit zu bleiben und die eigenen Gewohnheiten und den eigenen Tagesrhythmus beizubehalten.

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Fazit

Wie oben schon genau erläutert, ist die 24 Stunden Pflege die optimale Lösung für Senioren, die gerne in ihrer eigenen Wohnung leben bleiben wollen und Hilfe in Anspruch nehmen möchten. Eine immer mehr wachsende Form der Pflege sind Betreuerinnen aus Polen, die 24 Stunden am Tag für Pflegebedürftige da sind. Eine Sofortabrufung versichert sofortigen Eingriff und Hilfeleistung durch die Pflegekraft, wenn dies nötig ist. Zusätzlich hierzu leisten Pflegedienste medizinische Versorgung und alles, was dazu gehört. Verbindet man diese beiden Formen der Versorgung von Senioren, hat man die optimale Lösung. Die vertraute Umgebung wird beibehalten, es ist kein Umzug nötig und trotzdem hat man jede Hilfe, die man im Alter im Alltag braucht. Familienmitglieder, Nachbarn und Freunde sind ebenfalls entastet und ein harmonischer Alltag kann problemlos organisiert werden.